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Buch - Leserabe: Der magische Frisör, 1. Lesestufe
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Fantastische Erstlesegeschichte von Vorlesefrisör Danny Beuerbach- Das Buch zur Kampagne "Book a look and read my book"- Für Leseanfänger ab 6 JahrenEndlich Haare schneiden! Mit einem Besuch in Dannys magischem Frisörsalon beginnt für Lila und Erik eine abenteuerliche Reise zu Drachen, Rittern und Einhörnern. Denn Danny ist ein ganz besonderer Frisör: Er beginnt erst mit seiner Arbeit, wenn ihm seine kleinen Kunden vorlesen. Dabei tauchen Danny, Lila und Erik immer tiefer in die Welt ihrer Lieblingsbücher ein... Ab 6 Jahren.Waschen, schneiden, lesen: Während Danny Beuerbach seinen kleinen Kunden die Haare schneidet, lesen sie ihm aus ihren Lieblingsbüchern vor. Dafür gibt es einen Rabatt auf den Haarschnitt. Mittlerweile ist der gelernte Frisör und Allrounder mit seiner Kampagne "Book a look and read my book" in ganz Deutschland unterwegs und setzt sich dabei unermüdlich für Leseförderung ein.Nun gibt es das Buch zu "Book a look and read my book" von und mit Danny Beuerbach. Erzählt wird die Geschichte der Geschwister Lila und Erik, die in Begleitung des magischen Frisörs Danny durch Phantasiewelten reisen und dabei auf Ritter, Drachen und Einhörner stoßen. Natürlich gibt es dabei auch etliche "haarige" Probleme zu lösen.Das Buch richtet sich an Leseanfänger ab 6 Jahren und erscheint in der Ravensburger Erstlesereihe Leserabe. Mit Belohnungsstickern und Leserätsel.

Anbieter: myToys
Stand: 26.05.2020
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Der magische Frisör / Leserabe - 1.Lesestufe Bd.1
7,99 € *
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Waschen, schneiden, lesen: Während Danny Beuerbach seinen kleinen Kunden die Haare schneidet, lesen sie ihm aus ihren Lieblingsbüchern vor. Dafür gibt es einen Rabatt auf den Haarschnitt. Mittlerweile ist der gelernte Frisör und Allrounder mit seiner Kampagne "Book a look and read my book" in ganz Deutschland unterwegs und setzt sich dabei unermüdlich für Leseförderung ein.Nun gibt es das Buch zu "Book a look and read my book" von und mit Danny Beuerbach. Erzählt wird die Geschichte der Geschwister Lila und Erik, die in Begleitung des magischen Frisörs Danny durch Phantasiewelten reisen und dabei auf Ritter, Drachen und Einhörner stoßen. Natürlich gibt es dabei auch etliche "haarige" Probleme zu lösen.Das Buch richtet sich an Leseanfänger ab 6 Jahren und erscheint in der Ravensburger Erstlesereihe Leserabe. Mit Belohnungsstickern und Leserätsel.

Anbieter: buecher
Stand: 26.05.2020
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Der magische Frisör / Leserabe - 1.Lesestufe Bd.1
8,30 € *
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Waschen, schneiden, lesen: Während Danny Beuerbach seinen kleinen Kunden die Haare schneidet, lesen sie ihm aus ihren Lieblingsbüchern vor. Dafür gibt es einen Rabatt auf den Haarschnitt. Mittlerweile ist der gelernte Frisör und Allrounder mit seiner Kampagne "Book a look and read my book" in ganz Deutschland unterwegs und setzt sich dabei unermüdlich für Leseförderung ein.Nun gibt es das Buch zu "Book a look and read my book" von und mit Danny Beuerbach. Erzählt wird die Geschichte der Geschwister Lila und Erik, die in Begleitung des magischen Frisörs Danny durch Phantasiewelten reisen und dabei auf Ritter, Drachen und Einhörner stoßen. Natürlich gibt es dabei auch etliche "haarige" Probleme zu lösen.Das Buch richtet sich an Leseanfänger ab 6 Jahren und erscheint in der Ravensburger Erstlesereihe Leserabe. Mit Belohnungsstickern und Leserätsel.

Anbieter: buecher
Stand: 26.05.2020
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Der magische Frisör
7,99 € *
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Waschen, schneiden, lesen: Während Danny Beuerbach seinen kleinen Kunden die Haare schneidet, lesen sie ihm aus ihren Lieblingsbüchern vor. Dafür gibt es einen Rabatt auf den Haarschnitt. Mittlerweile ist der gelernte Frisör und Allrounder mit seiner Kampagne "Book a look and read my book" in ganz Deutschland unterwegs und setzt sich dabei unermüdlich für Leseförderung ein.Nun gibt es das Buch zu "Book a look and read my book" von und mit Danny Beuerbach. Erzählt wird die Geschichte der Geschwister Lila und Erik, die in Begleitung des magischen Frisörs Danny durch Phantasiewelten reisen und dabei auf Ritter, Drachen und Einhörner stoßen. Natürlich gibt es dabei auch etliche "haarige" Probleme zu lösen.Das Buch richtet sich an Leseanfänger ab 6 Jahren und erscheint in der Ravensburger Erstlesereihe Leserabe. Mit Belohnungsstickern und Leserätsel.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Auswirkungen der Aufhebung von Rabattgesetz und...
68,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Arbeit beschäftigt sich mit den Auswirkungen auf Massnahmen zur Kundenbindung nach der Aufhebung des Rabattgesetzes und der Zugabeverordnung. Am 25.Juli diesen Jahres war es soweit: Nach einer letzten Anhörung im Wirtschafts- und Rechtsausschuss am 25.Juni und der Zustimmung durch den Bundestag am 29.Juni und des Bundesrates am 13.Juli, wurde in Deutschland das Rabattgesetz und die Zugabeverordnung ersatzlos abgeschafft. Nachdem die E-Commerce-Richtlinie der EU festlegte, dass im Internethandel das Recht des Anbieterlandes gelten soll, musste die Bundesregierung handeln. Denn in Deutschland galt seit fast siebzig Jahren die restriktivsten Vorschriften hinsichtlich der Vergabe von Preisnachlässen und Zugaben. Kunden bekamen höchstens drei Prozent Nachlass, als Zugaben nur geringfügige Kleinigkeiten. Ein für vergleichbare Marktwirtschaften einmaliges Kuriosum. Zeitgemäss waren diese beiden Regelungen schon lange nicht mehr. Ein Frisör, der seinen Kunden über sechzig Jahren einen Haarschnitt zum ermässigten Preis anbot, kam mit dem Rabattgesetz in Konflikt. Ein Apotheker schickte seinen Kunden zum Geburtstag Glückwunschgutscheine, die sie bei Einkäufen ab 25 Mark einlösen konnten. Unzulässiger Sonderpreis, urteilten die Richter. Ein Kunde, der gerade ein neues Auto für mehrere tausend Mark gekauft hatte, konnte als kleines Dankeschön nicht einmal ein Spielzeugmodells des selben Typs als Dreingabe geschenkt werden. Sogar eine besonders lange Garantie galt als unzulässige Zugabe. Die bisherigen Vorschriften haben moderne Marketingmethoden nicht oder nur beschränkt zugelassen. Das konnten in vielen Fällen weder Anbieter noch Kunden verstehen. Die Folge war, dass vielfach gegen kleinkarierte Beschränkungen des Marktes verstossen wurden, die jedoch meist weder verfolgt noch geahndet wurden. Ursprünglich zum Schutze des Verbrauchers gedacht, erwiesen sich die siebzig Jahre alten Regelungen als überflüssiges Wettbewerbshindernis. Mit dem Fall des Rabattgesetzes und der Zugabeverordnung reiht sich Deutschland nun in die Gruppe der liberalsten Länder in der EU ein. Nun ist der Weg frei für kundenorientierten Service, moderne Marketinginstrumente und mehr Vielfalt und Ideen für Deutschlands Servicelandschaft. Das Schlagwort heisst ¿Kundenbindungssysteme¿. Marktstarke Handelsunternehmen wollen sich branchenübergreifend zu Rabattkartellen verbinden und ihren Kunden, neben interessanten Prämien, auch mit dem Umsatz steigende Rabatte [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Frisör Kleinekorte seift wieder ein
8,90 CHF *
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'Nehmse Platz, Herr Jeheimrat! Was gibsn Neues aufm Bau? Wieder Nachtschicht gehabt?' Mit diesen Worten begrüsst ein bekannter Berliner Frisör gewöhnlich fast jeden seiner Stammkunden. Nachdem mir Kleinekortes Vorbild, Meister Kowalczik, seinerzeit einen fast druckreifen ersten Monolog geliefert hatte, versuchte ich, ihn über ein vorgegebenes Thema schwadronieren zu lassen. Das ging gründlich schief. Mitte April 1961 redete ganz Berlin über Juri Gagarin und seine spektakuläre Erdumrundung Ich steuerte den Frisörsalon an und wollte gerne den Meister zu einem witzigen Kommentar provozieren. Der Alte aber stand vor seiner Ladentür und schimpfte wie ein Rohrspatz, dass es die ganze Strasse hören konnte. 'Hamse schon jehört, wat die sich da ohm wieder ausjedacht ham? Nu wollnse die kleinen Tauben allesamt verjiften, und dis, wo doch durch den Kriech so ville von die heimatlos jeworden sind. Is dis nich 'n Stück ausm Dollhaus? Da steckt bestimmt wieder die verdammte Partei dahinter. Da sollnse doch lieber ihre Parteijenossen verjiften, findense nich ooch?' Da ich schon damals nicht das Zeug zum Widerstandskämpfer hatte, machte ich wortlos auf der Stelle kehrt und verschob den nächsten Haarschnitt um mindestens eine Woche. Da der Alte partout nicht domestizierbar war, erfand ich von nun an Kleinekortes Monologe höchstselber, natürlich mit Kowalcziks Eingangsformel. Von nun an erschienen sie in loser Folge im Eulenspiegel, geschmückt mit den Zeichnungen des beliebten Karikaturisten Karl Schrader, die sogar eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Urfrisör aufwiesen. Der hat meines Wissens nie erfahren, zu welcher Berühmtheit er es - wenn auch indirekt - gebracht hatte. In den siebziger Jahren lief im DDR-Fernsehen immer sonnabends eine Magazinsendung, die der Eulenspiegel mitgestaltete. Einmal sollte ich darin einen Kleinekorte-Monolog sprechen. Ich schlug vor, den Beitrag im Salon des alten Meisters Kowalczik zu drehen. Viele Jahre hatte ich den Laden nicht mehr. betreten. Die Jalousien waren heruntergelassen. Also ging ich über den Hof und klingelte an der Wohnungstür. Ein verhutzeltes Mütterchen, in dem ich mit Mühe die alte Frau Kowalczik erkannte, öffnete mir. Nachdem ich mein Anliegen vorgetragen hatte. brachte sie schluchzend hervor: 'Da kommse zu spät. Vorigte Woche ham wir unsen Vadder mussten bejraben. Vorher hamse ihm noch mitm Schlachanfall int Krankenhaus jesteckt. Und da hab ick ihm beinah jeden Tach durften besuchen. Wie ick dis letzte Mal bei ihm war, hat er jesagt: Muttern, et jeht aufwärts. Kick mal, ick kann die Hand schon wieder bewegen. Morgen bringste mir kein Pudding, aber dafür ne Schere mit, damit ick schon 'n bissken üben kann. - Aber nächsten Tach war er schon einjeschlafen.' Im Gegensatz zum braven Meister Kowalczik jedoch waren seinem Zunftkollegen Kleinekorte noch viele erfolgreiche Jahre beschieden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Auswirkungen der Aufhebung von Rabattgesetz und...
58,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Arbeit beschäftigt sich mit den Auswirkungen auf Maßnahmen zur Kundenbindung nach der Aufhebung des Rabattgesetzes und der Zugabeverordnung. Am 25.Juli diesen Jahres war es soweit: Nach einer letzten Anhörung im Wirtschafts- und Rechtsausschuss am 25.Juni und der Zustimmung durch den Bundestag am 29.Juni und des Bundesrates am 13.Juli, wurde in Deutschland das Rabattgesetz und die Zugabeverordnung ersatzlos abgeschafft. Nachdem die E-Commerce-Richtlinie der EU festlegte, dass im Internethandel das Recht des Anbieterlandes gelten soll, musste die Bundesregierung handeln. Denn in Deutschland galt seit fast siebzig Jahren die restriktivsten Vorschriften hinsichtlich der Vergabe von Preisnachlässen und Zugaben. Kunden bekamen höchstens drei Prozent Nachlass, als Zugaben nur geringfügige Kleinigkeiten. Ein für vergleichbare Marktwirtschaften einmaliges Kuriosum. Zeitgemäß waren diese beiden Regelungen schon lange nicht mehr. Ein Frisör, der seinen Kunden über sechzig Jahren einen Haarschnitt zum ermäßigten Preis anbot, kam mit dem Rabattgesetz in Konflikt. Ein Apotheker schickte seinen Kunden zum Geburtstag Glückwunschgutscheine, die sie bei Einkäufen ab 25 Mark einlösen konnten. Unzulässiger Sonderpreis, urteilten die Richter. Ein Kunde, der gerade ein neues Auto für mehrere tausend Mark gekauft hatte, konnte als kleines Dankeschön nicht einmal ein Spielzeugmodells des selben Typs als Dreingabe geschenkt werden. Sogar eine besonders lange Garantie galt als unzulässige Zugabe. Die bisherigen Vorschriften haben moderne Marketingmethoden nicht oder nur beschränkt zugelassen. Das konnten in vielen Fällen weder Anbieter noch Kunden verstehen. Die Folge war, dass vielfach gegen kleinkarierte Beschränkungen des Marktes verstoßen wurden, die jedoch meist weder verfolgt noch geahndet wurden. Ursprünglich zum Schutze des Verbrauchers gedacht, erwiesen sich die siebzig Jahre alten Regelungen als überflüssiges Wettbewerbshindernis. Mit dem Fall des Rabattgesetzes und der Zugabeverordnung reiht sich Deutschland nun in die Gruppe der liberalsten Länder in der EU ein. Nun ist der Weg frei für kundenorientierten Service, moderne Marketinginstrumente und mehr Vielfalt und Ideen für Deutschlands Servicelandschaft. Das Schlagwort heißt ¿Kundenbindungssysteme¿. Marktstarke Handelsunternehmen wollen sich branchenübergreifend zu Rabattkartellen verbinden und ihren Kunden, neben interessanten Prämien, auch mit dem Umsatz steigende Rabatte [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.05.2020
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Frisör Kleinekorte seift wieder ein
6,99 € *
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'Nehmse Platz, Herr Jeheimrat! Was gibsn Neues aufm Bau? Wieder Nachtschicht gehabt?' Mit diesen Worten begrüßt ein bekannter Berliner Frisör gewöhnlich fast jeden seiner Stammkunden. Nachdem mir Kleinekortes Vorbild, Meister Kowalczik, seinerzeit einen fast druckreifen ersten Monolog geliefert hatte, versuchte ich, ihn über ein vorgegebenes Thema schwadronieren zu lassen. Das ging gründlich schief. Mitte April 1961 redete ganz Berlin über Juri Gagarin und seine spektakuläre Erdumrundung Ich steuerte den Frisörsalon an und wollte gerne den Meister zu einem witzigen Kommentar provozieren. Der Alte aber stand vor seiner Ladentür und schimpfte wie ein Rohrspatz, dass es die ganze Straße hören konnte. 'Hamse schon jehört, wat die sich da ohm wieder ausjedacht ham? Nu wollnse die kleinen Tauben allesamt verjiften, und dis, wo doch durch den Kriech so ville von die heimatlos jeworden sind. Is dis nich 'n Stück ausm Dollhaus? Da steckt bestimmt wieder die verdammte Partei dahinter. Da sollnse doch lieber ihre Parteijenossen verjiften, findense nich ooch?' Da ich schon damals nicht das Zeug zum Widerstandskämpfer hatte, machte ich wortlos auf der Stelle kehrt und verschob den nächsten Haarschnitt um mindestens eine Woche. Da der Alte partout nicht domestizierbar war, erfand ich von nun an Kleinekortes Monologe höchstselber, natürlich mit Kowalcziks Eingangsformel. Von nun an erschienen sie in loser Folge im Eulenspiegel, geschmückt mit den Zeichnungen des beliebten Karikaturisten Karl Schrader, die sogar eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Urfrisör aufwiesen. Der hat meines Wissens nie erfahren, zu welcher Berühmtheit er es - wenn auch indirekt - gebracht hatte. In den siebziger Jahren lief im DDR-Fernsehen immer sonnabends eine Magazinsendung, die der Eulenspiegel mitgestaltete. Einmal sollte ich darin einen Kleinekorte-Monolog sprechen. Ich schlug vor, den Beitrag im Salon des alten Meisters Kowalczik zu drehen. Viele Jahre hatte ich den Laden nicht mehr. betreten. Die Jalousien waren heruntergelassen. Also ging ich über den Hof und klingelte an der Wohnungstür. Ein verhutzeltes Mütterchen, in dem ich mit Mühe die alte Frau Kowalczik erkannte, öffnete mir. Nachdem ich mein Anliegen vorgetragen hatte. brachte sie schluchzend hervor: 'Da kommse zu spät. Vorigte Woche ham wir unsen Vadder mussten bejraben. Vorher hamse ihm noch mitm Schlachanfall int Krankenhaus jesteckt. Und da hab ick ihm beinah jeden Tach durften besuchen. Wie ick dis letzte Mal bei ihm war, hat er jesagt: Muttern, et jeht aufwärts. Kick mal, ick kann die Hand schon wieder bewegen. Morgen bringste mir kein Pudding, aber dafür ne Schere mit, damit ick schon 'n bissken üben kann. - Aber nächsten Tach war er schon einjeschlafen.' Im Gegensatz zum braven Meister Kowalczik jedoch waren seinem Zunftkollegen Kleinekorte noch viele erfolgreiche Jahre beschieden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.05.2020
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